Dänemark - Färörinseln
Dies ist eine weitere unnötige Abschlachtung von Walen auf den Färöer Inseln in Dänemark.
Seit 1584 werden dort Wale grausam getötet. Was früher der Fleischbeschaffung diente hat sich nun zu einem Vergnügen und Sport gewandelt. Die Einwohner sind längst nicht mehr auf das Fleisch der Wale angewiesen, sie können wie jeder andere ihren Bedarf an Fleisch in Supermärkten kaufen.
Die Grindwale und Delfine werden Stundenlang gejagt und dann in Buchten gedrängt, dann wird ihnen ein Metallhaken in das Blasloch gestochen, damit sie die Orientierung verlieren, dann durchschneiden sie Rückrad und Kopfarterien. Die Wale erleiten Höllen Qualen, bei vollem Bewußtsein kämpfen sie so Stundenlang gegen den Tod an und verbluten ganz langsam. Dabei ist es den Einwohnern egal, ob es sich um trächtige Weibchen handelt, ob es noch Babys sind oder ausgewachsene Weibchen und Männchen. Alles wird wahllos und sinnlos abgeschlachtet.
Diese Art von Jagd wird auf den Färöer Inseln gefeiert, die Kinder werden mit auf die Boote genommen, die Menschen dort jubeln den Fischern zu und erlauben es Ihren Kindern auf den sterbenden Walen herumzuturnen. Dieses Schauspiel gleicht einem Volksfest, diese Bewohnen machen sich einen Spaß daraus. Jedes Jahr sterben auf diese Art ca. 3000 Grindwale und auch andere Wal und Delfinarten.
Wie viele andere Arten sind die Grindwale vom Aussterben bedroht, aber alle Bemühungen, die Regierung und die Einwohner der Färöer-Inseln davon zu überzeugen mit dem Abschlachten aufzuhören, hatte bis heute keinen Erfolg. Das Abschlachten geht weiter. Gerade in dieser Minute könnte es wieder soweit sein, das hunderte dieser Tiere sterben.
Die Färinger (Einwohner) wurden auch von der WDCS Deutschland darüber aufgeklärt, dass das Fleisch von Grindwalen hoch mit Schadstoffen belastet ist. Chemikalien, wie Organochloride und Schwermetalle wurden in hohen Mengen nachgewiesen. Wenn man dieses Fleisch regelmässig konsumiert, treten physischen Störungen, reduzierte Immunabwehr, erhöhtes Krebsrisiko und verminderte Fruchtbarkeit, auf.
Die Kinder der Färinger leiden unter Fehlentwicklungen , hervorgerufen durch den Konsum vonkontaminiertem Fisch seitens der Mütter.
Das Fleisch und die Organe der Grindwale enthalten Quecksilber, dies beeinträchtigt die Entwicklung des Gehirns der Kinder, PCBs können auf das zentrale Nervensystem und die Sexualorgane menschlicher Föten toxisch wirken.
Es wurde zwar jetzt von den Behörden Empfohlen, das Mädchen und Frauen, die Kinder bekommen möchten, schwanger sind oder stillen, keine Walprodukte essen sollen und zwar so lange bis sie ihr letztes Kind zur Welt gebracht haben, aber wer weiß in jungen Jahren schon wie viele Kinder er haben möchte?
Das einzige Richtige wäre, ein Verbot für den Verzehr von Walprodukten.
Wer mehr über die Färöer-Inseln erfahren möchte und mithelfen möchte diese Grausamen Morde zu stoppen, der klickt bitte auf folgenden
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www.wdcs-de.org |