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Stephania

Teil 2

Ric und Telebild-Natur stimmen darin überein, dass daran die Bedingung hängen wird, dass man nur einen Delfin aussucht, der nicht wieder durch einen anderen ersetzt wird. Es wurde sehr schwer ein Delphinarium zu finden, das bereit war, einen ihrer Delfine frei zu geben. Aber schließlich tritt eine Schweizer Frau, Veronica Duport (die in einem Delphinarium – in Sankt Marta gearbeitet hat), mit dem Team in Kontakt.

Sie erklärt, das sie einen Flaschenhalsdelfin mit dem Namen Stephania kennt, dieser wurde vom Delphinarium in Sankt Marta in ein Seeaquarium nach San Andres, Kolumbien geschickt. Stephania muss nun in einem kleinen Behälter ihr Leben fristen.

Die Frage: Kann Stephania geholfen werden?

Veronica Duport und Frederic Lepage nehmen Kontakt zu diesem Seeaquarium auf, diese einigen sich und Stephania wird für eine unbekannte Summe dem Aquarium abgekauft, mit dem Versprechen, Stephania nicht durch einen anderen Delfin zu ersetzen.
Anfang 1998 reisen Ric und Helene O'Barry nach Kolumbien, um Stephania zum ersten Mal zu sehen und um sie in Ihre Obhut zu nehmen.

>Der folgende Bericht, beschreibt, was vom ersten Tag an geschieht, als Stephania zum ersten Mal aufgesucht wird, bis zum Ende nach 5 ½ Monaten als sich die Betreuer von Stephania trennen mussten.<

Februar 1998:

Am 20. Februar 1998 kommen Ric und Helene O'Barry sowie ein Team im Seeaquarium auf der Insel San Andres in Kolumbien an, um das erste Mal den Delfin Stephania zu sehen.
Das Seeaquarium gehört einem Kolumbianischen Paar das sich nicht genügend um die Tiere kümmern kann, da ihnen das Geld dazu fehlt. Sie treffen dort Stephania, einen blinden Seelöwen und ein Dutzend Hawksbill Schildkröten an. Diese werden dort in kleinen, schmutzigen Becken gehalten und leiden unter größter Vernachlässigung:
Tatsache ist, wenn es kein Geld gibt um Fische zu kaufen, bekommen sie nichts zu Fressen.

Es gab in letzter Zeit viel zu wenig Besucher in diesem Seeaquarium und deshalb wird die Pflege der Tiere immer schwieriger, da sie große Finanzielle Schwierigkeiten haben.

 

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