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1.Wissenswertes 6.Die Arten 11.Partner 16.Verständigung
2.Ursprung 7.Skelett 12.Fortpflanzung 17.Forschung
3.Arten 8.Atmung 13.Geburt 18.Produkte
4.Zahnwale 9.Orientierung 14.Aufzucht 19.Verbreitung
5.Bartenwale 10.Lebensweise 15.Feinde  
Zu manchen Erklärungen, gibt es Delfinbilder, unter dem Text!

1. Wissenswertes über Delfine:

Fälschlicherweise nehmen viele Leute an das Wale und Delfine Fische sind.
Auch wenn Sie dasselbe Element, „Wasser“ teilen, es sind Meeressäugetiere und Warmblüter, das bedeutet, sie haben immer die gleiche Körpertemperatur, stehen an der Spitze der Nahrungskette und gehören somit zu den Raubtieren. Wale atmen mit der Lunge und nicht wie Fische mit den Kiemen. Die meisten Arten von Walen leben im Salzwasser, aber es kommen auch bestimmte Arten im Süßwasser vor. Die Waltiere sind die einzigen Säugetiere, die in der Evolutionsgeschichte den vollständigen Sprung ins Wasser geschafft haben (vor etwa 60 Millionen Jahren), Robben sind zwar auch Säugetiere, die überwiegend im Wasser leben, sie gebären jedoch an Land.

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2. Der Ursprung von Walen:

Die Vorfahren von Walen, so weiß man, waren zottige Säugetiere mit Fell, sie sahen wie Wolfshunde mit Hufen aus. Sie waren nur ab Land zu finden. Das ist aber schon 50 Millionen Jahre her. Auf der Suche nach Nahrung jagten sie immer häufiger im Wasser. Somit, passten sie sich im Laufe der Zeit dem Wasser immer perfekter an. Die großen Saurier die im Meer lebten, waren zu dieser Zeit schon ausgestorben und somit bestand keine große Gefahr für sie. Und Futter war in Hülle und Fülle vorhanden.
Sie wurden zu hervorragenden Schwimmern, das Fell verschwand, und es bildete sich eine Fettschicht die sie vor der Kälte des Wassers schützte.
Die Vorderbeine wurden zu Flossen, von den Hinterbeinen blieb nichts mehr übrig. Stattdessen bildete sich eine Schwanzflosse (Fluke) für den Antrieb. Um schneller Luft holen zu können, verschoben sich die Nasenöffnung(en) von der Spitze der Schnauze nach oben auf das hintere Ende des Kopfes. Sogar die Sinne der Tiere passten sich dem neuen Lebensraum an, der Geruchssinn verschwand und es entwickelte sich die Schallortung.

Bild:Urtier
Bild:Schwimmhaltung
Bild:Fund

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3. Arten:

Wale können je nach Art zwischen 30 - 40 Jahre und älter werden.
Es gibt insgesamt etwa 80 Walarten. Diese Ordnung der Waltiere nennt man auch Cetacea, man unterteilt diese in zwei große Hauptgruppen. Das sind einmal die Bartenwale und die Zahnwale. Diese Gruppen werden dann nochmals in so genannten Familien unterteilt. Und innerhalb der Familien kann man dann die einzelnen Arten zuordnen. Wie ihr gleich sehen könnt, gibt es ganz verschieden Arten von Walen und Delfinen, die Unterschiede zeigen sich in der Farbe, im Körperbau, bei der Größe und auch im Verhalten der Tiere.

4. Beschreibung Zahnwale:

Zahnwale, das sagt schon der Name, haben Zähne und sind ausschließlich Räuber.
Die meisten davon jagen im Rudel. Eine Besonderheit der Zähne liegt darin, dass Zahnwale diese, im Gegensatz zu anderen Säugetieren, ihr Leben lang behalten.Die Nahrungskette ist sehr ergiebig.
Die Kieferform und Kopfform ist unterschiedlich, manche Wale und Delfine zum Beispiel haben eine schnabelartige Kieferform und können deshalb auch Tintenfische oder andere schnelle Fische erbeuten. Mit den Zähnen können sie allerdings ihre Nahrung nicht zerkleinern und so müssen sie die Fische in einem Stück schlucken. Auf die Schnelligkeit und Schlauheit kommt es an. Die meisten Zahnwale haben einen torpedoartigen Körperbau. Somit können Sie eine unglaubliche Geschwindigkeit erreichen und es gibt unwahrscheinliche Größen- und Gewichtsunterschiede.
Der schnellste und größte aller Wale ist der Orca, er kann eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h erreichen, er wird bis zu neun Meter lang und über drei Tonnen schwer. Seine Rückenflosse (Schwert) kann bis zu zwei Meter hoch werden.

Der kleinste ist der Hector-Delphin. Er lebt ausschließlich in den Küstengewässern von Neuseeland, wird etwas über einen Meter lang und hat eine runde schwarze Rückenfinne, die aussieht wie ein Micky-Maus-Ohr. Wale jagen oft in größeren Gruppen hinter Fischschwärmen her. Sie wagen es dann auch, Haie anzugreifen, wenn sie sich von ihnen gestört fühlen.
Sie rammen dabei mit der Schnauze immer und immer wieder in den Bauch es Haies. Auf diese Art können sie Haien schwerere Verletzungen zufügen. Sie benutzen beim Kampf gegen Haie auch eine außerordentliche Strategie, indem Sie wenn möglich sogar mit Ihrer spitzen Schnauze Sand aufwirbeln und die Haie dadurch verwirren und damit auch zu erreichen dass die Gegner nichts mehr sehen können. Diese müssen sich so glaubt man zu wissen, auf ihren Geruchssinn verlassen, das gibt den Walen die Möglichkeit Haie gezielt abzuwehren und wenn nötig auch durch Überraschungseffekte zu töten.

Wale von normaler Größe ernähren sich hauptsächlich von Fischen. Sie fressen aber auch, Krebse, Tintenfische, Kalamaris. Große Tümmler zum Beispiel: ernähren sich von etwa 8 Kilogramm Fisch täglich. Der große Orca frisst hauptsächlich große Fische wie z.B. Lachs aber auch eine Robben- oder Pinguinmahlzeit verachtet er nicht. Er ist der einzige Wal, der sowohl andere Delphine als auch große Wale angreift. Es gibt aber auch ein paar Arten, die sich auf spezielle Weichtiere wie: Quallen oder kleinere Tintenfische spezialisiert haben, deshalb haben diese Arten, kein vollständiges Gebiss mehr. Wie man es bei Rundkopfdelphinen oder Pottwalen beobachten kann. Die Pottwale haben nur noch im Unterkiefer Zähne, der Oberkiefer ist komplett Zahnlos. Interessant ist, dass Wale ihren Flüssigkeitsbedarf ausschließlich durch Fische ausgleichen.

Bild:Aufbau

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5. Beschreibung Bartenwale:

Sie zählen zu den größten Lebewesen dieser Erde. Schon in der frühen Geschichte bildeten sich bei ihnen die Zähne vollständig zurück. Ihnen wuchsen hornartige Platten oder auch sogenannte Lamellen, diese
nennt man Barten. Diese Barten sind ausgefranst und von Art zu Art verschieden lang. Bartenwale
schwimmen durch einen großen Schwarm Beutetiere, öffnen ihr rießiges Maul und nehmen das Wasser, dann pressen sie das Wasser durch ihre Barten und filtern so ihre Beute aus dem Wasser. Zurück bleibt nur die eigentliche Nahrung die sie mit der Zunge abstreifen und unzerkaut schlucken. Meistens besteht deshalb ihre Nahrung aus Krill,(kleine rote Garnelen) oder kleineren Fischen.

Ihr Skelett weist zwei Unterschiede zu den Zahnwalen auf:

Sie haben einen symmetrischen Schädel und keine Rippen und somit keine Verbindung zum Brustbein.
Bartenwale besitzen außerdem "zwei" Blaslöcher. Der Ausstoß des Wassers besteht eigentlich nur aus Wasserdampf und kann mehrere Meter hoch sein. Die Form und Richtung des Wasserausstoßes ist für jede Art unterschiedlich und man kann anhand dieses Merkmales die Arten bestimmen.

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6. Hier eine Auflistung der verschiedenen Arten:

Ordnung: Waltiere (Cetacea)
Unterordnung: Bartenwale (Mysticeti)


Familie/Grauwale:
Grauwal
Familie/Glattwale:
Nordkaper - Nördlicher Glattwal
Grönlandwal Südkaper - Südlicher Glattwal
Familie/Zwergglattwale:
Zwergglattwal


Familie/Furchenwale:
Bryde - Wal
Zwergwal – Minke - Wal
Seiwal
Finnwal
Blauwal
Buckelwal

Unterordnung: Zahnwale (Odontoceti)
Familie/Pottwale:
Pottwal
Familie/Zwergpottwale:
Zwergpottwal
Kleiner Pottwal
Familie/Schnabelwale:
Cuvier - Schnabelwal
Shepherd - Wal
Nördlicher Entenwal - Dögling
Südlicher Entenwal
Baird - Wal
Südlicher Schwarzwal
Blainville - Wal
Andrew - Wal
Hubb - Wal
Japanischer Schnabelwal
Stejneger - Wal
Gray - Schnabelwal
Gervais - Zweizahnwal
Sowerby - Zweizahnwal
True - Wal
Hector - Wal
Zwergschnabelwal
Pazifischer Schnabelwal
Layard - Wal
Familie/Flussdelfine (Platanistidae):
Gangesdelfin - Susu
Indusdelfin - Bhulan
Familie/Flussdelfine (Pontoporiidae):
La – Platadelfin - Franciscana
Chinesischer Flussdelfin – Yangtsedelfin
Familie/Flussdelfine (Iniidae):
Amazonasdelfin - Boto
Familie/Delfine (Delfinidae):
Amazonas - Sotalia
Chinesischer Weißer Delfin
Kamerunflussdelfin
Rauhzahndelfin
Großer Tümmler
Familie/Delfine (Delfinidae):
Weißseitendelfin
Weißschnauzendelfin
Weißstreifendelfin
Schwarzdelfin
Stundenglasdelfin
Pealedelfin
Borneodelfin
Commersondelfin - Jacobiter
Hectordelfin
Heavisidedelfin
Weißbauchdelfin
Nördlicher Glattdelfin
Südlicher Glattdelfin
Gemeiner Delfin
Langschnauzendelfin
Ostpazifischer Delfin – Spinnerdelfin
Clymenedelfin - Helmdelfin
Schlankdelfin
Atlantischer Gefleckter Delfin
Blauweißer Delfin
Rundkopfdelfin
Irawadidelfin
Breitschnabeldelfin
Zwerggrindwal
Kleiner Schwertwal
Schwertwal - Orca - Killerwal
Indischer Grindwal
Gewöhnlicher Grindwal
Familie/Gründelwale:
Narwal
Weißwal - Beluga
Familie/Schweinswale:
Indischer Schweinswal
Burmeister - Schweinswal
Dall-Hafenschweinswal
Hafenschweinswal
Brillenschweinswal
Schweinswal - Meerschwein

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7. Skelett:

Das Skelett lässt sich mit dem Skelettaufbau eines Hundes vergleichen, so unwahrscheinlich das sich auch anhören mag (Evolutionsgeschichte). Der Schädel ist asymmetrisch und einige besitzen echte Rippen (Rippen sind mit dem Brustbein verwachsen). Wale haben eine waagerechte Schwanzflosse (Fluke). Die Rückenflosse nennt man Finne und die Brustflossen heißen Flipper.Die Fluke enthält keine Knochen. Ihre Knochen sind allgemein viel leichter und poröser als bei Landtieren, abgesehen von den Unterkieferknochen.

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8. Atmung:

Wale haben ihre Nasenöffnung (Blasloch) am oberen Ende des Kopfes. Das erleichtert natürlich das Atmen, denn so müssen Sie nicht mit dem ganzen Kopf aus dem Wasser um Luft zu holen. Sie können übrigens bis zu 1 Stunde unter Wasser bleiben und bis zu 1000 m tief tauchen, allerdings bewegen sie sich natürlicherweise in einer Wassertiefe von etwa 1 – 10 Meter.

Bild:Delfin Organe

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9. Orientierung:

Wale orientieren sich anhand von Ultraschallwellen (Sonar), sie stoßen Töne aus, die für uns Menschen zum Teil nicht mehr hörbar sind. Diese werden zurückgeworfen und somit können Delphine (ähnlich wie Fledermäuse) sich zurechtfinden. Durch die Ultraschallwellen können sie Feinde oder auch Beute erkennen, obwohl sie diese noch gar nicht sehen können. Der Sonarsinn ermöglicht nicht nur ein äußerliches Bild: Wale können z.B. aus einiger Entfernung feststellen, ob ein Walweibchen schwanger ist, auch wenn es noch keinen dicken Bauch hat.
Eine Ursache worauf man Strandungen von Walen und Delphinen zurückführt sind diese Schallwellen, kommen sie in Küstennähe oder werden krank, kann es evtl. dazu kommen das diese Art von Orientierung nicht mehr ausreichend erfolgen kann
und somit sich die Tiere verirren.

Bild:Orientierung

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10. Lebensweise und Spieltrieb:

Wale und Delphine sind sehr verspielt. Sie spielen stundenlang, sie machen Kunststückchen und spielen auch gerne mit ihren Artgenossen. Dabei veranstalten sie auch manchmal ein richtiges Wettschwimmen oder spielen mit Gegenständen die sie im Wasser gefunden haben.
Junge Wale lernen auch durch das Spielen und nachahmen das richtige Jagen. Natürlich kommt es auch vor, dass aus einem harmlosen Spiel auch einmal Ernst wird und es zum Streit kommt, doch ernsthaft verletzen sich die Tiere gegenseitig selten. Oft wird der Streit auch durch Schlagen mit der Schwanzflosse ausgetragen.
Wale treten oft in Gruppen (Pods) auf, das nennt man auch Schulen. Die Größe dieser Schulen kann sehr unterschiedlich sein, je nachdem welche Walart es ist. Manchmal kann man auch beobachten dass sie zusammen eine Art Synchronschwimmen veranstalten.

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11. Partner:

Obwohl zum einen davon ausgegangen wird, dass Wale ziemlich treu leben, wurde auch schon Fremdgeher beobachtet.

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12. Fortpflanzung:

Wale haben ein langes Vorspiel entwickelt, und haben dabei einen sehr engen Hautkontakt zueinander. Nach dem Vorspiel fährt das Walmännchen seinen Penis aus, und führt ihn in die Walvulva ein. Wale paaren sich immer Bauch an Bauch. Da der Walpenis nicht erigieren kann, muss das Weibchen das Männchen mit Muskelkontraktionen "melken". Er genießt es und spritzt im Anschluss etwa um die 100ml Samen ab. Wale ejakulieren sehr stark und das liegt daran, dass das Walsperma den Wasserwiderstand in der Walvulva erst überwinden muss. Wale und Delphine können sich bis zu 50 mal am Tag paaren, das ganze Jahr hindurch. Aber die Geschlechtsreife bei großen Tümmlern zum Beispiel, beginnt erst mit ca. 8 Jahren. Ein sexuell erregter Wal ist daran zu erkennen, dass sich sein weißer
Bauch rosa einfärbt, man vermutet, dass sein Bauch besser durchblutet wird.

Bild:Geschlechtsbestimmung

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13. Geburt:

Wale und Delphine kommen überwiegend im Sommer zur Welt. Nach neun Monaten Tragezeit, werden meistens ein (oder auch selten einmal zwei) Walkälber geboren. Wie alle Säugetiere bringen Wale lebende Junge (Kälber – Kalb) zur Welt. Da Wale wie wir Menschen Lungenatmer sind, die Geburt aber zwangsläufig unter Wasser stattfindet, muss alles ganz perfekt ablaufen, damit das Kälbchen nicht ertrinkt: Zuerst kommt das Hinterteil zum Vorschein, zuletzt der Kopf, also genau anders herum als bei Menschenbabys. Eine Walgeburt kann mehrere Stunden dauern. Dann dreht sich die Mutter schnell um und beißt die Nabelschnur durch. Die Mutter oder auch ein anderer Wal schiebt das Kälbchen sofort an die Wasseroberfläche für den ersten Atemzug.

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14. Aufzucht:

Die Walkälber bleiben immer einige Monate bei ihrer Mutter, die Mutter kümmert sich rührend um ihr Junges, sie bringt ihm alles wesentlich bei, beschützt es und säugt sie mit ihrer fetthaltigen Milch. Die Mutter besitzt zwei ausfahrbare Zitzen neben der Genitalfalte, Waljungen können nicht saugen, weil sie keine beweglichen Lippen haben. Wenn sie mit ihrem Maul die Zitzen der Mutter berühren, presst ein Muskel mit Druck die Milch heraus. Ein Wal ist also kein Säugling, sondern ein Schlucker.

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15. Feinde:

Haie, Eisbär, Mensch - und was dazu gehört ! Sehr kleine Delphine haben zusätzlich noch den Schwertwal zum Feind.

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16. Verständigung:

Waltiere können sich durch Töne über sehr große Distanzen verständigen. Die Begabtesten Sänger sind nach heutigem Wissensstand die Buckelwale, die eigentliche Lieder von mehreren Minuten Dauer "singen". Zum Teil verständigen sich die Tiere im Ultraschallbereich (die Töne sind für den Menschen nicht mehr hörbar).

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17. Forschung und Zukunft:

Die Erforschung von Walen und Delphinen ist noch wenig fortgeschritten. Ich denke dass dies darauf zurückzuführen ist, dass ihr Lebensraum für uns Menschen sehr schwer zu erreichen ist. Dies gibt uns aber noch lange nicht das recht diese Tiere zu fangen und zu quälen, denn besser ist es, nicht so viel über diese Tiere zu erfahren und sie aber dafür in Freiheit erleben und beobachten zu können.
Die Zukunft der meisten Arten, sieht nicht gerade rosig aus. Die Lebensräume der Tiere werden zunehmend zerstört und verschmutzt. Dies führt dazu, dass sie Vergiftungen erleiden und sogar unfruchtbar werden. Sie werden durch Fangnetze der Fischer rein zufällig gefangen und ertrinken.
Sie werden durch Schiffschrauben getötet oder für Delphinarien gefangen. (Auch Deutschland)

Auch die Verschmutzungen durch Schiffsunglücke mit auslaufendem Öl, belasten den Walbestand immer mehr. In manchen Ländern werden Delphine und Wale immer noch geschlachtet und ausgebeutet. Es gibt Länder wie zum Beispiel: Japan, Norwegen und Russland und noch einige mehr, die obwohl Wale und Delphine vom Aussterben bedroht sind den Fang dieser Tiere nicht aufgeben. Manchmal ist es aber auch einfach nur eine alte Tradition denen Wale zum Opfer fallen. Dadurch werden Wale zum reinen Vergnügen getötet. Wal und Delphinfleisch ist in manchen Ländern noch ein riesiges Geschäft und wird gerne gegessen, klar, man verspeist auch Kühe, Schweine und andere Tiere, doch es kommt auch immer darauf an, wie diese Tiere getötet werden und ob diese Tiere vom aussterben
bedroht sind.
Delphine werden mit Fangnetzen gefangen, mit Harpunen aufgespießt, an der Schwanzflosse befestigt in den Hafen geschleppt, sie werden anschließend regelrecht geschächtet, dabei wird ihnen einfach die Kehle aufgeschlitzt und in einem kleinen Becken kämpfen sie dann Stundenlang um ihr Leben, bis sie qualvoll verenden.
Behandelt man so eine Kuh, ein Schwein oder sonst ein Schlachttier?

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18. Folgende Produkte werden hergestellt:

Öle, Korsettstäbe, Fett, Fleisch, Schuhlöffel, Konservennahrung, Seife, Gelatine, Leim, Filme, Fotopapier, Gelee, Tennisschlägerbespannung, Lippenstifte, Schuhcreme, Salben, Detergentien, Parfüm (Ambra vom Pottwal), Kosmetika, Alkohol, Zeichenstifte, Bleistiftmienen, Weichmacher, Spitzen für Angelruten, Hormonpillen, Lebertran, Dünger Futter, Fleischextrakt Suppenessenz, geschnittene Flossen, Maschinenöl, Pillenkapseln, Zigarettenspitzen, usw.

Es ist völlig klar, dass man nicht auf all diese Sachen verzichten kann, aber man kann sie teilweise auch auf synthetischer Basis herstellen oder das ganze auf ein Minimum reduzieren. Wenn sich manche Menschen einfach ein bisschen bewusster Verhalten und ein bisschen einschränken, können dadurch schon viele Waltiere am Leben gelassen werden.

Man fragt sich warum es Gesetze gibt wenn Sie doch nicht eingehalten werden. Handelt es sich um ein Gesetz das gebrochen wurde, was nur uns Menschen betrifft, dann erfolgt eine harte Bestrafung, handelt es sich aber „nur“ um ein Tier, so braucht man die Gesetze nicht einzuhalten? Gesetz ist meiner Meinung nach Gesetz oder?
Wer entscheidet nun welche Gesetze eingehalten werden müssen und welche nicht?

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19. Verbreitungsgebiete:

Waltiere findet man in allen Meeren, in den tropischen Gewässern bis zu den arktischen Meeren, auf dem offenen Meer sowie in Küstennahen Wasser oder auch in Flüssen. Als Ausnahme kann man den Ausflug eines Belugas nennen, der wurde dabei gesichtet, als er um 1966 den Rhein entlang bis nach Bonn schwamm und dann wieder ins Meer zurück geschwommen ist.
Die verschiedenen Arten von Walen und Delfinen haben sehr unterschiedliche Lebensräume, unterschiedliche Verbreitungsgebiete (Aufenthaltsorte) und jahreszeitlich verschiedene Wanderrouten. Der Blauwal zum Beispiel ist ein Kosmopolit und der Narwal lebt ausschließlich in arktischen Gewässern.

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