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Nun zu einem Streitthema!

Delfinarien Jeder hat heutzutage seine eigene Meinung darüber. In den Medien wurden und wird diese Art der Tierhaltung oft diskutiert.

Schauen wir uns das doch einmal genauer an:

In den 70er Jahren hat man das Geschäft mit Delphinarien und Walbecken entdeckt. Diese Tiere lassen sich wunderbar dressieren und dadurch kommt Geld in die Kasse. Als die ersten Widersprüche und Proteste laut wurden, versuchten die Besitzer solcher Becken das Fangen und Halten dieser Tiere zu rechtfertigen.

Worte wie Artenschutz, Erforschung der Tiere, Nachzucht zur Erhaltung der Art und so weiter wurden ausgesprochen. Ich möchte hier Versuchen aus „meiner Sicht“ zu erklären, warum es keinen Grund gibt, Delphine und Wale gefangen zu halten.

Forschung:
Da das Verhalten gefangener Delphine und Wale nicht dem Entspricht wie sie sich in Freiheit verhalten, ist es auch nicht lohnenswert dies zu erforschen. Das einzige was man erforschen kann sind die gestörten Verhaltensweisen und die Haltungsschäden die durch die Gefangenschaft entstehen.

Dies zu dem Zweck, damit man in Zukunft diese Probleme in den Griff bekommen kann. Dies hilft aber weder den Delphinen noch kann das der Sinn einer Forschung sein. Man sollte vielmehr darin investieren, zu Erforschen wie wir es verhindern können diese Tiere auszurotten und alles daran legen, diese Tiere in Freiheit zu beschützen.

Nachzucht:
Die Zucht ist nach wissenschaftlichen Berichten nicht erwähnenswert, da man erst durch eine Nachzucht von einer zweiten Generation von Tieren wirklich von einer gelungenen und Erfolgsversprechenden Zucht sprechen kann. Delphine und Wale haben einen ausgeprägten Sexualtrieb, das natürliche Paarungsverhalten hat nichts damit zu tun, ob sie sich in Gefangenschaft Wohl fühlen. Die Totgeburten und die hohe Rate von Säuglingssterblichkeit werden natürlich überhaupt nicht erwähnt.

Diese sind viel höher als sie jemals in der Natur vorkommen. Nur sehr wenige Kälber werden geboren und überleben auf Dauer. Und zu einem gut durchdachten Zuchtprogramm gehört auch die Auswilderung der Tiere.

 

 
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