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Verschmutzung!

Alle Lebewesen auf dieser Erde nehmen Giftstoffe in ihrem Körper auf, auch wir Menschen, doch wenn wir Krank werden sind wir selbst Schuld daran, zwar nicht jeder einzelne an sich, aber darüber lässt sich wie immer streiten. Wir Menschen Verschmutzen die Umwelt, gefährden aber dadurch nicht nur uns selbst, die Umwelt, sondern auch die Tierwelt, diese sind uns Menschen ausgeliefert und wenn Sie krank werden und sterben sind wir Schuld daran,

Pestizide werden seit einer Ewigkeit ausgesprüht um Ernten zu schützen, in Industriebetrieben werden bis zu 40 000 chemische Verbindungen hergestellt von denen ein beachtlicher Teil in die natürlichen Gewässer gelangen, Öltanker laufen aus, andere Schiffe lassen Ihren Abfall in die Meere fließen. Wir finden in unseren Gewässern, Quecksilber, Blei, Zink, Cadmium und chlorhaltige organische Verbindungen, die durch die Flüsse ins Meer gelangen. Zuerst nehmen Pflanzen und Tiere diese Giftstoffe in kleinen Mengen auf, Fische haben zunehmend eine höhere Konzentration an Giften in Ihren Körpern, Pflanzen wie Plankton nehmen ebenfalls die Stoffe auf.

Betrachten wir einmal die Nahrungskette genauer, so kommen langsam aber sicher immer höhere Konzentrationen zustande.

Nicht nur das wir Menschen dann die Vergifteten Fische auf unserem Speisezettel haben, gerade auch die Zahnwale jagen zunehmend vergiftete Fische. Dadurch tritt eine noch höhere Konzentration des Giftes in den Walen auf. Und nun jagen wir die Wale um sie wieder auf unseren Speisezettel zu bringen. Nun kann man sich wahrscheinlich vorstellen, das dies wiederum dazu führt das wir uns wieder einmal selbst vergiften.

Zuerst kippen wir die Gifte in die Gewässer, vergiften dadurch die Fische und Wale um diese dann zu Essen. GUTEN APPETIT!

Was soll uns das sagen!

Vergiftet nicht die Umwelt, jagt keine Wale und es geht vielen Menschen besser!

Aber dieser Bericht soll nicht nur aufzeigen wie dumm die Menschheit eigentlich ist, indem wir unser eigenes Gift auf umständliche Art wieder selbst zu uns nehmen. Sondern wir gefährden durch die Verschmutzung der Meere auch wieder die Wale.

Denn wenn die Konzentration an Giften für die Wale und Delfine zu hoch wird, sterben sie. Mit dem Tod der Lebewesen gelangen die Schadstoffe wieder in die Natur, das Meer schwemmt die Schadstoffe wieder an Land, die sich dort Ablagern und für unendlich lange Zeit bleiben, da Schwermetalle für alle Zeiten erhalten bleiben (sofern sie nicht in schwer löslichen Verbindungen eingebaut werden) und auch chlorhaltigen organischen Stoffe können sich Jahrhunderte lang halten, bevor sie sich abbauen.

Man muss auch sehen, das manche Gebiete mehr Belastet sind als andere, der offen Atlantik oder der Pazifik verkraftet so einiges, aber abgeschlossene Gebiete, wie die Ostsee oder auch das Mittelmeer und das schwarze Meer, sind schon sehr stark Verschmutzt. Auch in den Flüssen, Seen und Ästuaren sind die Schadstoffe bereits sehr konzentriert zu finden. So gefährden wir hier die Flußdelfine und Küstendelfine viel mehr als die Arten, die in der Hochsee leben.

Kanadische Forscher haben bereits festgestellt, dass an der Mündung des Sankt - Lorenz - Flusses und sein gesamtes Einzugsgebiet schon sehr stark verschmutzt ist. Dort lebt unter anderem die Weißwalpopulation, diese Tiere leiden unter verschiedenen Krankheiten und das Immunsystem ist sehr angegriffen. Die Fruchtbarkeit ist beeinträchtigt und Tumore treten hier bis zu zehnmal häufiger auf als bei anderen Delfinen. Durch die Plazenta wird auch schon das ungeborene Junge geschädigt. Dadurch sind die Weißwale sehr gefährdet und werden, wenn wir nichts unternehmen, sehr bald vor unseren Augen verschwunden sein.

Und wie gesagt, die ganze Nahrungskette ist durch unser uneinsichtiges Handeln gefährdet, auch wir Menschen!